Preisträger 2011:

Jurypreisträger 2011:
Jessi
Ein Film von Mariejosephin Schneider über ein 11-jähriges Mädchen auf der Suche nach Geborgenheit.

Kunstpreis 2011: Das Heimweh der Feldforscher
Ein Film von Robert Gwisdek über Feldforscher und der Suche nach der Leichtigkeit.

Publikumspreis 2011: Halbe Portionen
Mit großer Mehrheit gewählt: ein Film von Martin Bunker über die berührende Freundschaft zwischen Luka und Umut.


Sonderbelobigungen 2011

„Klotz & Klumpen“
von Michel Herm und Stephan Sacher. Der Film erzählt die skurrile Geschichte von Chump und Clump, die sich an einer Bushaltestelle treffen, eine Woche auf den Bus warten und ihn dennoch verpassen.

„Olgastraße 18“
ein Experimentalfilm von Liv Scharbatke und Jörg Rambaum, zeigt eine Familiengeschichte
anhand der Metamorphose ihrer Wohnung.

„Drei Knödel für Kneißl“
ist ein Animationsfilm von Daniel Zinner. Dieser Film wirft einen völlig neuen Aspekt auf den
Verzehr von Leberknödeln.



Kommentare der Jury zum Festival 2011:

Die freie Filmemacherin und Autorin Bettina Höchel hat ihre Begeisterung für die
diesjährige filmzeitkaufbeuren in einem Satz umschrieben: „Ein Autorenfilmfestival mit
lauter Perlen – weiter so!“ Georg Seitz, der Bunte-Journalist und gebürtiger
Kaufbeurer, zeigte sich angenehm überrascht von der Vielfalt der Genres und der
dennoch durchgängig hohen Qualität der Beiträge – er glaubt an die Zukunft des
Festivals. Auch Schauspieler, Autor und Produzent Olaf Krätke war begeistert von der
Auswahl der Beiträge und hätte gerne weitere Preise und Auszeichnungen
vergeben. Er sieht großes Potential für das Festival und glaubt an die Chancen für
junge Filmemacher und auch für das Publikum, dem sich die Möglichkeit bietet, sich
auf besondere Filmkunst einzulassen und Filme anzusehen, die es sonst kaum in der
Region und im Fernsehen zu sehen gibt. Als Filmschaffender mit Wohnsitz im Allgäu
steht Olaf Krätke der filmzeitkaufbeuren gerne weiterhin unterstützend zur Verfügung.




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Preisträger 2010:


Jurypreisträger 2010: Ich bin’s, Helmut
Spielfilm von Nicolas Steiner: Helmut feiert seinen 60. Geburtstag. Er ist 57. Seine Frau,
die Gertrud, hat sich verrechnet!

Kunstpreis 2010: Germania Wurst
Animationsfilm von Volker Schlecht: Ein Schnelldurchlauf durch 2000 Jahre deutscher
Geschichte.

Publikumspreis 2010: Ravioli Ritter
Spielfilm von Félix Koch: Der Vollzeitzyniker Mattes folgt seiner Freundin Caro
widerwillig auf ein Fantasy-Liverollenspiel ins malerische Elbsandsteingebirge.



Die Preisträger 2009 waren

Jurypreis: Oliver Kienle für „Jana was here“
Kunstpreis: Katharina Duve für „Passage“
Publikumspreis: Julia C. Kaiser für „Amoklove“


Die Preisträger 2008 waren

Jurypreis: Josie Rücker für „Wilhelm, der Schäfer“
Publikumspreis: Kai Blisch und Adrian Marhoffer
                            für „Nachts in den Karpaten“
          
 
     
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